Stellenangebot

Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen für den Bereich Digitalelektronik/Chiptechnologie (m/w/d)


KennzifferBKA-2020-1046
AbteilungKT52
Kurzbeschreibung

Unterstütze uns als wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in für den Bereich Chiptechnologie und Anwendungen bei der Abteilung Kriminaltechnisches Institut des Bundeskriminalamtes.
Wir befassen uns mit kriminaltechnischen Untersuchungen im Bereich der forensischen Informations-und Kommunikationstechnik und Digitalelektronik. Deine Aufgabe wird es unter anderem sein, die Entwicklung und Erweiterung von forensischen Methoden in diesem Bereich fortzuführen bzw. zu unterstützen, um weiterhin einen Schritt voraus zu sein.

Es stehen zwei Stellen zur Verfügung – mach auch Du das Richtige und bewirb Dich jetzt!

Stellenbeschreibung

Deine Aufgaben

  • Planung und Durchführung des ISF-Forschungsprojektes “CHIoSec" bzw. des EU-H2020-Forschungsprojektes „ExFiles“ nach den Vorgaben der Projektleitung, insbesondere Planung, Organisation und Entwicklung von neuen Methoden zur Umgehung von Sicherheitsmerkmalen bzw. zur forensischen Dokumentation in IoT-Geräten bzw. in Mobilfunkgeräten sowie Präparations- und Manipulationstechniken (z.B. Broad-Ion-Mill, Focused-Ion-Beam, Laser-Faultinjection)
  • Koordinations- und Abstimmungstätigkeiten mit den übrigen Projektpartnern
  • Validierung der erarbeiteten Methoden
  • Erstellung von Publikationen, Vorträgen etc. sowie Präsentation der Forschungsergebnisse
  • Erfüllung von Berichtspflichten gemäß ISF- bzw. EU-Vorgaben

Das bringst Du mit

  • Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Magister oder Master) der Fachrichtungen Technik oder Informatik (z.B. Elektrotechnik, IT-Security, Informationssysteme)

oder dem entsprechende vergleichbare Fähigkeiten und Erfahrungen, mindestens jedoch ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor, Diplom(FH)) und zusätzlich eine mindestens zweijährige Berufserfahrung in einer Tätigkeit mit technischem oder informatischem Schwerpunkt

  • Programmierkenntnisse in einer Programmiersprache z.B. C, C++ oder Python

On Top

  • Du verfügst über tiefgehende Spezialkenntnisse im Mikrochipaufbau und -funktionsweise sowie deren Beeinflussung
  • Du verfügst über umfangreiche Kenntnisse im Bereich IoT-Systeme oder Mobiltelefone
  • Du hast Erfahrungen in der Durchführung wissenschaftlicher Förderprojekte
  • Du bist sicher in der Kommunikation, verfügst über eine gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift und sprichst gutes Englisch
  • Analytisches und konzeptionelles Denken und Handeln sind selbstverständlich für Dich
  • Du bist team- und kommunikationsfähig
Zusätzliche Informationen

Bundeskriminalamt – Dein zukünftiger Arbeitgeber

Wir als Zentralstelle der deutschen Polizei tragen zusammen mit den Sicherheitsbehörden des Bundes und der Länder aktiv zur inneren Sicherheit Deutschlands bei.
Wir führen Ermittlungsverfahren, schützen die Mitglieder der Verfassungsorgane des Bundes, arbeiten national und international eng mit anderen Sicherheitsbehörden zusammen, analysieren, forschen und entwickeln neue Techniken und Methoden zur Kriminalitätsbekämpfung im 21. Jahrhundert – und das in einem Team mit über 70 verschiedenen Berufsgruppen.

 

Das bieten wir Dir

  • Ein gutes Gefühl: sinnstiftender Job in einer oberen Bundesbehörde, krisensicher mit spannenden, vielseitigen und herausfordernden Aufgaben
  • Work-Life-Balance: 30 Tage Urlaub, Überstundenausgleich, 24. und 31.12. arbeitsfrei, flexible Arbeitszeitgestaltung, Teilzeit in verschiedenen Modellen und die Möglichkeit teilweise mobil zu Arbeiten
  • Ein sportliches Team: vielfältiges Sportangebot und kostenlose Gesundheits- und Fitness-Checks
  • Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV EntgO Bund (Tarifvertrag über die Entgeltordnung des Bundes), BKA-Zulage

 

Bewirb Dich jetzt – und komm in unser Team!

Wir freuen uns auf Deine Online-Bewerbung bis zum 04.10.2020
(Kennziffer BKA-2020-1046)

Solltest Du wegen einer Schwerbehinderung diese Möglichkeit nicht nutzen können, sende uns Deine Bewerbung einfach an:

Bundeskriminalamt
ZV 23-1 Tarifgewinnung
65173 Wiesbaden

 

Um die Mitarbeiter/innen des Kriminaltechnischen Instituts als mögliche Spurenverursacher/innen im Zusammenhang mit kriminaltechnischen Untersuchungen an DNA-Spurenträgern ausschließen zu können, ist die Bereitschaft zur Abgabe einer Probe der eigenen DNA zwecks Aufnahme in die Intern-Referenzdatei des BKA (gem. § 24 BKA-Gesetz) verpflichtende Voraussetzung für eine erfolgreiche Bewerbung.

Deine Einstellung erfolgt vorbehaltlich der Zuweisung der Projektmittel.

 

Wissenswertes

  • Begrüßt werden Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten.
  • Das Einverständnis zur Durchführung einer einfachen Sicherheitsüberprüfung gemäß § 8 Sicherheitsüberprüfungsgesetz (SÜG) ist Voraussetzung für eine Bewerbung. Diese Sicherheitsüberprüfung darf nicht zum Ergebnis haben, dass ein Sicherheitsrisiko vorliegt, das der sicherheitsempfindlichen Tätigkeit entgegensteht (§ 14 SÜG).
  • Das Bundeskriminalamt fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern und ist deshalb besonders an Bewerbungen von Frauen interessiert, um deren Anteil auch in Bereichen, in denen sie noch gering vertreten sind, zu steigern.
  • Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber sind zu internen und externen Auswahlverfahren zuzulassen, es sei denn, dass sie für eine Verwendung auf Grund bestehender Ausbildungs- oder Prüfungsvoraussetzungen offensichtlich nicht geeignet erscheinen. Sie werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Von ihnen wird nur das Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

 

Du hast noch Fragen?

Mehr Informationen findest du unter www.bka.de.

Stell uns Deine Fragen auf einer Berufsinformationsmesse
(Übersicht unter www.bka.de/karrierekalender),

kontaktiere uns telefonisch unter: +49 (0)611 55-13006

oder per E-Mail ZV23-Tarifgewinnung@bka.bund.de.

Befristete Stellefür die Dauer von max. 27 Monaten (bis zum 30.06.2022 bzw. 30.06.2023)
Gehalt/BesoldungE13
DienstortWiesbaden
BeschäftigungsartVollzeit, Teilzeit
Annahmeschluss04.10.2020

Bitte beachten Sie, dass für die Durchführung des Auswahlverfahrens eine Mindestbearbeitungsdauer eingeplant werden muss. Der ausgewiesene Annahmeschluss dient somit der zeitgerechten Verfahrensabwicklung.

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